iSURO Kopfkissen jetzt exklusiv bei Valife erhältlich

Valley, 13. März 2014. Valife erweitert sein Sortiment mit Kopfkissen von iSURO. Ab sofort sind die Kissen und Bezüge exklusiv im Online-Shop unter www.valife.de und im Ladengeschäft im bayerischen Valley bei Holzkirchen erhältlich. Durch die besondere Füllung aus kleinen Kunststoffperlen passen sie sich optimal jeder Kopfform an. Damit sorgen sie für einen verbesserten und erholsamen Schlaf.

Das Geheimnis schlummert in der Füllung
Die iSURO Kopfkissen zeichnen sich durch ihre spezielle Technologie im Inneren aus: Sie sind mit winzigen Polystyrol-Kügelchen gefüllt. Diese passen sich individuell an die Liegeposition und den Körper des Ruhenden an. Kopf und Nacken werden passgenau gestützt, die Muskulatur entspannt sich – optimale Bedingungen für einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Auch Menschen mit Rückenleiden oder Migräne profitieren von der Wirkung. Durch das gestützte Einsinken in das Kissen werden Wirbelsäule und Muskulatur zugleich stabilisiert und entlastet.

Die passende Kissengröße für jeden Bedarf
Erhältlich sind die iSURO Kissen und Bezüge in drei verschiedenen Größen: XS (30 x 30 cm), S (40 x 40 cm) und M (65 x 40 cm). Passend dazu gibt es die jeweiligen Kissenbezüge in neun frischen Farben aus hochelastischem Stoff. Sie sind optimal auf die Funktion der Kissen abgestimmt und unterstützen das Anschmiegen an Kopf und Nacken.

„Gesunder Schlaf ist eine wichtige Komponente“
Jonas Trojer, Sportphysiotherapeut und Mitarbeiter bei Valife, berichtet von seinen Erfahrungen mit den iSURO Kissen: „In meine Praxis kommen regelmäßig Patienten, die über jahrelange Kopfschmerzen oder Verspannungen klagen. Neben der richtigen Behandlung ist vor allem ein gesunder Schlaf eine wichtige Komponente, um diesen Leiden entgegenzuwirken.“ Daher rät er seinen Patienten, ihr herkömmliches Kopfkissen gegen eines von iSURO auszutauschen. „Die Ergebnisse sprechen für sich. Ein Großteil der Patienten berichtet schon nach kurzer Zeit von deutlichen
Verbesserungen ihrer Beschwerden“, so Trojer weiter.