Studie belegt Wirkung durch permanente Druckmassage

Valley, 30. Januar 2014. Autsch, da war es wieder. Dieses unangenehme Stechen in der Fußsohle. Es fühlt sich an, als würde sich eine Reißzwecke tief in die Ferse bohren. Der Orthopäde stellt die Diagnose „Fersensporn“. Die gute Nachricht: Eine spezielle Bandage bringt rasche Schmerzlinderung und kann zu einem dauerhaften Rückgang des Fersensporns beitragen. Das weist auch eine Studie des Sportmedizinischen Instituts Frankfurt am Main nach.

Sanfter Druck mit Massageeffekt bewirkt Heilung
Die Fersenspornbandage von Valife leistet rasche Hilfe bei Schmerzen und Stechen in der Fußsohle. Sie wird therapeutisch eingesetzt und verläuft um Knöchel und Ferse. In einer Pilotstudie wurde bei 90 Prozent der Teilnehmer eine deutliche Verbesserung der Symptome bis hin zur Schmerzfreiheit festgestellt. Das Geheimnis liegt in der konstanten Druckausübung auf die gereizte Stelle. Der Druck verstärkt den Massageeffekt der Silikonnoppen, die sich auf der Innenseite der Bandage befinden. Die Wirkung ist ähnlich wie bei einer Muskelverhärtung im Schulter- oder Nackenbereich. Auch hier hilft punktueller, wechselweise anhaltender und nachlassender Druck bei der Lockerung von Gewebe und Muskulatur. Das schafft Entspannung und Linderung. Die sanfte Massage der Valife Fersenspornbandage aktiviert zudem den lokalen Stoffwechsel. Sie wird über mehrere Wochen unmittelbar auf der Haut getragen. Die bessere Durchblutung und die entzündungshemmenden Botenstoffe beschleunigen die Heilung der schmerzhaften Reizung. Langfristig kann der Träger sogar mit einem Rückgang des Fersensporns rechnen. Heilung verspricht auch eine ambulante Ultraschall- oder Stoßwellenbehandlung. Aber die kostet Zeit, Geld und Geduld. Wer sich den Aufwand sparen möchte, erhält mit der Fersenspornbandage von Valife eine wirkungsvolle Lösung gegen die Schmerzen. Die Bandage lässt sich bequem in den Alltag integrieren. Sie ist nahezu unsichtbar und einfach anzulegen.

Schmerzhafter Fersensporn: der Ursache auf den Grund gehen
Ein Fersensporn wächst langsam. Er ist weder zu sehen, noch zu ertasten. Meist schmerzt er erst, wenn die Sehnenplatte in Mitleidenschaft gezogen wurde und deutlich gereizt ist. Hinter dem Schmerz verbergen sich Knochenkalkablagerungen. Sie werden im Volksmund auch als Fersensporn bezeichnet. Auf dem Röntgenbild sehen solche Ablagerungen meist aus wie ein spitzer Zahn. Dieser nistet sich zwischen Fersenbein und Sehnenplatte ein. Er reizt vor allem den hinteren Fußbereich. Ein Fersensporn beeinträchtigt sowohl in der Freizeit als auch im Berufsleben. Erst recht, wenn viel Bewegung, langes Stehen oder Gehen zum Tagesprogramm gehören. Frauen und Männer ab etwa 40 Jahren sind gleichermaßen betroffen. Auch eine zu kurze Wadenmuskulatur kann eine große Spannung auf die Fußsohle bewirken. Dort entsteht dann ein chronischer Reiz. Hier sind zusätzliche Dehnungsübungen und Massagen für die Wadenmuskulatur sowie Krankengymnastik in jedem Falle ratsam.